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24.11.2017 : 11:11 : +0000

Energetische Sanierung und Innenausbau Gemeindehaus Leipe

Das Gemeindehaus im Spreewalddorf Leipe befindet sich inmitten des Biosphärenreservates umgeben von einer einmaligen Fließ- und Waldlandschaft. Der Ort ist stark vom Tourismus frequentiert. Eingebettet in diese Landschaft befindet sich das Gemeindehaus, welches gern von Paddlern, Radfahrern und Wanderern besucht wird, es befindet sich zudem direkt am Gurkenradweg. Das Gebäude weist erhebliche Mängel auf, die vor allem durch die aufsteigende Feuchte erkennbar sind. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Die Umsetzung des Projektes hat bereits vor Jahren mit dem notwendigen Ausbau der Feuerwehrgarage begonnen, zudem wurde für den Feuerwehrkahn ein Bootsschuppen errichtet.

 

Deshalb ist es umso wichtiger den Ausbau des Gebäudes abzuschließen, um somit dem Sanierungsstau entgegen zu wirken.Aufgrund des vorhandenen Raumpotentials ist eine Mehrfachnutzung vorgesehen. Dazu gehört neben der Nutzung für die Dorfgemeinschaft und Vereine auch der Ausbau von 3 Gästezimmern bzw. Ferienwohnungen.

Nachdem der Förderbescheid im Rahmen der Grundversorgung und Dorferneuerung bei der Stadt Lübbenau/Spreewald eingegangen ist, wurde die Maßnahme öffentlich ausgeschrieben. Somit konnte mit der Baumaßnahme am 20.04.2017 begonnen werden, mit der Fertigstellung ist im September d. J. zu rechnen.

Mit der intensiven Nutzung durch langjährig bestehende Vereine werden vor allem alte Traditionen gewahrt. Dabei soll den Touristen die Möglichkeit gegeben werden, einen Einblick in die Traditionen der Region zu erhalten.

Die energetische Sanierung, die Fassadensanierung und der Innen- ausbau des öffentlich genutzten Bereiches werden aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) gefördert.

Tag der Architektur am 26. Juni 2016

Architekten schaffen Räume
Am letzten Sonntag im Juni, dem 26. Juni 2016, ist wieder bundesweit der Tag der Architektur: in Brandenburg werden insgesamt 38 Objekte und Freianlagen vorgestellt, die in den vergangenen drei Jahren zwischen der Prignitz und der Lausitz entstanden sind, darunter drei in der Stadt Lübbenau/ Spreewald.
An diesem Tag werden bundesweit Architektur, Landschaftsund Innenarchitekturbeispiele nach dem Motto der Brandenburgischen Architektenkammer gezeigt: Architekten schaffen Räume.
Es sind vielfältige Ideen, die Architekten und Architektinnen entwickeln, um Gebautem eine individuelle Gestalt zu geben. Wenn man sich am Tag der Architektur aufmacht und im Land offen umsieht, dann wird man feststellen, wieviel Leistung hinter jeder Umsetzung steckt.
Eine Leistung, die auf dem Zusammenspiel der unterschiedlichen Professionen beruht, die nötig ist, um Räume, Frei- und Innenräume dauerhaft entstehen zu lassen.

Objekt: AWO Begegnungsstätte „Station“
Integrationsprojekt und Spreewaldherberge,
Dammstraße 72, 03222 Lübbenau/Spreewald

Die Arbeiterwohlfahrt hat das Gelände der ehemaligen „Station der Jungen Techniker und Naturforscher“ neu qualifiziert. Dazu entstanden zwei neue Gebäuderiegel in denen ausschließlich die Beherbergung der Gäste der Kinder-, Jugend- und Familienbegegnungsstätte erfolgt. Durch die Dachauskragung bilden sich offene, aber überdachte Gänge, die die Erschließung der Einheiten sichert.
Die Neubauten bilden durch ihre klare Ausrichtung nach innen
einen grünen Hof aus.
Architekten: Christoph Schulze, Uwe Wittig (mayerwittig Architekten und Stadtplaner GbR, Cottbus)
Bauherr: AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V. Programm
Programm: Öffnung: 26. Juni 2016, 13 - 18 Uhr;
Führungen: 26. Juni 2016, 13, 15 und 17 Uhr

Objekt: Feierhalle Friedhof Zerkwitz
Hauptstraße 26, 03222 Lübbenau/Spreewald

Den Mittelpunkt des Umbaus bildet die Neugestaltung des Vorplatzes mit der zentralen Wand- und Dachkonstruktion, an der sich Trauernde vor Betreten der Feierhalle versammeln können. Die freischwebend wirkende Dachscheibe über der zentralen Wand und dem davor im Boden eingelassenen Wasserbecken setzen den richtigen Akzent, um die Besucher einzuladen sich auf der Vielzahl von Sitzmöglichkeiten auszuruhen, innezuhalten und zu verweilen.
Architekten: Uwe Wittig, Christoph Schulze (mayerwittig Architekten und Stadtplaner GbR, Cottbus)
Bauherr: Stadt Lübbenau/Spreewald
Programm: Öffnung: 26. Juni 2016, 13 - 18 Uhr;
Führungen: 26. Juni 2016, 13, 15 und 17 Uhr

Objekt: Sanierung und Teilumbau
der Spreewald-Tourismusinformation
Ehm-Welk-Straße 15, 03222 Lübbenau/Spreewald

Der Teilumbau und die Sanierung eines ehemaligen Bürgerhauses aus dem 19. Jhd. erfolgte unter Freilegung und dem Sichtbarmachen von erhaltenen Artefakten aus früheren Umbauepisoden, zum Beispiel exotische Wandmalerien der 1830er Jahre, aber im Einklang mit neuen Nutzungsanforderungen. Die nun ablesbaren, baulichen Veränderungen, vom frühen Bürgertum bis hin zu dem jetzigen Einbau moderner Raumfolgen und Einbauten, zeichnen das Objekt aus und machen es nutzbar.
Architekten: Fred Jasinski, Monika Mudlack (J.A.S. jasinski architektur. studio, Cottbus)
Bauherr: Stadt Lübbenau/Spreewald
Programm: Öffnung: 26. Juni 2016, 13 - 18 Uhr;
Führungen: 26. Juni 2016, 13, 15 und 17 Uhr

An diesem Tag kann man den Architekten alle Fragen stellen, die man schon immer beantwortet haben wollte. Unter deren fachkundiger Führung können alle Bauten und Freianlagen, in der Regel ist der Bauherr auch vor Ort, besichtigt werden.
Nutzen Sie die Gelegenheit am Tag der Architektur und machen sich ein Bild von den unterschiedlichen Räumen in Brandenburg. Die Brandenburgische Architektenkammer lädt Sie dazu ein und wünschen Ihnen eine erlebnisreiche Tour.
Mehr Informationen unter www.ak-brandenburg.de/content/tagder-architektur

Nächste Planungsphase für Spreewelten Baderweiterung und Hotelneubau

Die Pläne für die Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen des Spreewelten Bades nehmen Gestalt an. Überzeugt haben sie indessen schon die Lübbenauer Stadtverordneten. Einstimmig haben diese den Erweiterungs- und Sanierungsinvestitionen für das mittlerweile 16 Jahre alte Freizeitbad zugestimmt. Der Beschluss ist notwendig, denn Eigentümer der Freizeitanlage in der Alten Huttung ist die Stadt selbst.
Die Spreewelten GmbH tritt als Pächter und Betreiber auf. Die Verantwortlichen haben sich mit ihrem Konzept in der Bäderbranche bereits einen Namen gemacht. „Im europäischen Bädervergleich stechen wir mit positiven Zahlen heraus. So zahlen wir jährlich eine nicht unerhebliche Pacht in Höhe von rund einer halben Million Euro an die Stadt. Andere Bäder – egal ob privater oder kommunaler Gestalt – sind auf Zuschüsse der Kommune angewiesen“, erklärt Michael Jakobs, Geschäftsführer der Spreewelten GmbH. „Darüber hinaus liegen wir mit einem Pro-Kopf-Umsatz von 22,76 Euro deutlich über dem Durchschnitt von 14,71 Euro“, ergänzt Axel Kopsch, Prokurist der Spreewelten. Um die Besucherzahlen langfristig stabil zu halten und eventuell ein wenig zu steigern, seien regelmäßige Investitionen unerlässlich. „Die Freizeitbranche entwickelt sich rasant. Um am Ball zu bleiben und für die Gäste attraktiv zu sein, müssen auch wir immer wieder neue Angebote schaffen“, verrät Kopsch die Notwendigkeit neuer Maßnahmen. Ein Großteil der investiven Anstrengungen betreffen jedoch die Sanierung und Instandhaltung der Badewelt selbst. „Die Technik, sanitäre Anlagen sowie Fußböden und Rutschen unterliegen einem permanenten Verschleiß. Um die Qualität zu erhalten und somit unsere Besucher zufrieden zu stellen, müssen demnächst einige Dinge angepackt und ausgetauscht werden“, betont der Badleiter. Auch das Thema „Schwimmen mit Pinguinen“ brachte die Anerkennung der Branchenmitglieder und hat sich europaweit zum Alleinstellungsmerkmal der Spreewelten herausgestellt. Mit dem Umbau der für den Herbst 2017 geplant ist, soll das Pinguin-Erlebnis deutlich aufgewertet und erweitert werden. Nach der Fertigstellung ist es gerade in den kühleren Monaten nicht mehr zwingend nötig in den Außenbereich zu schwimmen, um die possierlichen Vögel zu beobachten. Sowohl das Becken der Humboldt-Pinguine als auch das Besucherbecken werden deutlich vergrößert und bis an den Innenbereich herangeholt. Durch eine große Glasscheibe soll es zukünftig von dem neuen innenliegenden Trockenspiel-Kleinkindbereich möglich sein, die selbst sehr neugierigen Vögel unter Wasser zu beobachten. Die schwarz-weiß-gefiederten Gesellen profitieren natürlich auch selbst von den Erweiterungen: mehr Fläche zum Schwimmen, neue Bruthöhlen, einen zusätzlichen Futterplatz, neue Wege und Dinge zu entdecken. Insgesamt werden dann 24 Pinguine auf der Anlage dauerhaft ihren Platz finden. Derzeit sind es 17 Tiere. Eine Genehmigung zur artgerechten Haltung von 24 Tieren hat die Spreewelten GmbH bereits. „Uns war es von Anfang an wichtig, das Wohl der Tiere in den Vordergrund zu stellen“, betont Michael Jakobs. Das werde abermals bei den aktuellen Planungen berücksichtigt.
Dass die kleinen Wasservögel sich so frei bewegen können, gefällt auch den rund 260.000 Gästen, die das Spreewelten Bad jedes Jahr zu verzeichnen hat. Dafür nehmen diese bis zu 120 Kilometer in Kauf, um gezielt in das Lübbenauer Erlebnisbad zu fahren. „Natürlich haben wir auch Gäste von weiter her. Auch die Spreewald-Touristen nutzen unsere Anlage, wenn sie in der Region zu Gast sind“, weiß Kopsch.
Angesichts der weiterhin steigenden Übernachtungszahlen für die Reiseregion Spreewald verwundert es nicht, dass eine von der Spreewelten GmbH in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie den Bedarf eines drei Sterne Plus-Hotels für Lübbenau/Spreewald festgestellt hat. Diese Lücke wollen die Verantwortlichen der Spreewelten mit einem Hotelneubau schließen. „Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zu den örtlichen Übernachtungsanbietern“, erklärt Kopsch. „Wir bieten gerade im Sommer fehlende Kapazitäten. Im Winter stellen wir mit der Attraktivierung des Bades einen weiteren Anziehungspunkt für Gäste in der kalten Jahreszeit dar und tragen damit zur Aufwertung des Wintertourismus in der Stadt und in der Region bei“, bestätigt auch Jakobs. Der Identifikation mit dem Spreewald verschrieben, wird sich auch die Anlage des geplanten Hotelneubaus in das Thema einordnen. Entstehen soll ein Dreiseitenhof mit Gutshaus, Scheune und Stall. Natürliche Materialien und regionale Gestaltungselemente werden die neue Anlage perfekt in die Region einfügen. Freizeitbad und Hotel ergänzen sich optimal und werden physisch durch einen Bademantelgang verbunden. Dieser lässt die Hotelgäste trockenen Fußes in die Bade- und Saunawelt gelangen. Angesprochen werden sollen sowohl Erholung suchende Gäste, aber auch Familien mit Kindern, die ein tolles Freizeitabenteuer erleben wollen. Entsprechend unterschiedlich werden auch die 47 Apartments sein, die planmäßig entstehen sollen. Barriere freier Zugang, großzügige Balkone mit dem Blick ins Grüne und mit einer Küchenzeile ausgestattet sollen sie den Gästen einen komfortablen, aber erschwinglichen Aufenthalt ermöglichen. Sieben Doppelzimmer werden das Übernachtungsangebot ergänzen. Finanziert wird der Hotelneubau durch die Spreewelten GmbH selbst. Rund 8,5 Millionen Euro will der Bäderbetrieb dafür in die Hand nehmen. Für die Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen der Badewelt plant die Stadt 7,2 Millionen Euro in die Haushalte 2017 und 2018 ein. Fördermittel sind bei beiden Projekten nicht vorgesehen. Auch ohne den Hotelbau ist die Sanierung des Bades unumgänglich. Zu groß seien die Abnutzungsspuren und auch die Konkurrenz anderer Bäder.

Graffiti, Einbrüche, Vandalismus

Wie das Gebäudemanagement informiert, kam es in den letzten Monaten häufig zu Beschädigungen durch Graffiti, Einbrüche und Vandalismus an kommunalen Gebäuden.
Immer wieder werden Kindergärten, Schulen oder Turnhallen mit Illegalen Graffitis verunreinigt. In diesen Fällen lag die Erlaubnis der Stadtverwaltung Lübbenau/Spreewald zum Besprühen der Gebäude nicht vor. Es handelt sich somit um eine Sachbeschädigung, die strafrechtlich verfolgt wird. Wer ertappt wird, muss mit polizeilichen Ermittlungen, gerichtlichen Verurteilungen und hohen zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen rechnen. Um dem vorzubeugen, hat die Stadt Lübbenau/Spreewald zum Beispiel die alte Turnhalle in der Beethovenstraße zur Graffitigestaltung freigegeben.
Außerdem hat die Stadt Lübbenau/Spreewald in der letzten Zeit leider auch eine hohe Anzahl an Einbrüchen in kommunalen Gebäuden zu verzeichnen. Dabei machen die Langfinger weder vor Kindergärten, Schulen noch vor Friedhofsgebäuden halt. Von den hohen materiellen Schäden abgesehen, bedeuten die Einbrüche für die Mitarbeiter in den Einrichtungen eine enorme Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls. Deshalb wurde begonnen, die Gebäude mit Videoüberwachungen auszurüsten, um somit präventiv gegen weitere Einbrüche vorzubeugen. Weiterhin wird eng mit der Polizei und privaten Sicherheitsdiensten zusammengearbeitet.
Zerstörungswut und Zerstörungslust kennzeichnen auch den häufiger auftretenden Vandalismus. Dabei wird weder vor Parkbänken, Papierkörben, Parkscheinautomaten oder Fensterscheiben Halt gemacht. Die finanziellen Mittel, die für die Reparaturen oder für die Neuanschaffungen benötigt werden, könnten effektiver eingesetzt werden. Daher ergeht ein Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lübbenau/Spreewald:
Gehen Sie aufmerksam und mit offenen Augen durch unsere Stadt und Informieren Sie bei Auffälligkeiten die Polizei bzw. die Stadtverwaltung Lübbenau/Spreewald.

Errichtung eines Funkmastes für den BOS-Digitalfunk

Funkmast für den BOS-Digitalfunk auf dem Lagerplatz des Bauhofes der Stadt Lübbenau/Spreewald im Ortsteil Zerkwitz.

BOS steht für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Dazu gehören insbesondere der Feuerwehr, die Polizei, der Rettungsdienst und der Katastrophenschutz.
Worum geht es? Für die BOS wird deutschlandweit der Digitalfunk eingeführt. Analogfunknetze werden durch ein modernes und wesentlich leistungsfähigeres Funknetz ersetzt. Der Funknetzaufbau schreitet bundesweit zügig voran. In einigen Ländern ist der Netzaufbau bereits abgeschlossen. Ein Großteil der Brandenburger Funkstandorte ist schon realisiert worden; unser Lübbenauer Standort zählt zu den aktuell rund sieben Prozent des noch nicht fertig gestellten Ausbaus (www.digitalfunk-brandenburg.de).
Aus der Sicht der Projektorganisation Digitalfunk-BOS ist der Standort Lübbenau für die funktechnische Versorgung der Sicherheits- und Rettungskräfte im nördlichen Bereich des Spreewaldes und der Stadt mit ihren Ortsteilen selbst von entscheidender Bedeutung. Wegen der großen Anzahl von Touristen, die jährlich den Spreewald besuchen, ist das gesamte Gebiet vom Ministerium des Inneren mit der höchsten Versorgungskategorie
ausgewiesen worden (gemäß Mitteilung der Projektorganisation Digitalfunk-BOS an den Wasser- und Abwasserzweckverband Calau (WAC) vom 11. Januar 2010). Die Vorteile moderner funktechnischer Möglichkeiten für das Mittelzentrum Lübbenau/Spreewald kommen allen Bürgern im Zentrum selbst und auch in seinem Einzugsbereich zu Gute.
Das Baugelände befindet sich am nördlichen Rand des städtischen Bauhoflagerplatzes im Ortsteil Zerkwitz.
Das Bauvorhaben betrifft ausweislich der Antragsunterlagen einen 50 Meter hohen Stahlbetonmast auf einemBetonfundament, ein zehn Meter hohes Aufsatzrohr auf dem Mast sowie am Fuß des Mastes einen Technikcontainer (mit integrierter Basisstation). Am Aufsatzrohr werden die Antennen befestigt. Die Wegeerschließung erfolgt über den Wirtschaftsweg zum Lagerplatz. Bautransporte gehen von der Chausseestraße (L 49)
aus.
Das Bauvorhaben findet, wie die öffentliche Diskussion der letzten Wochen in unserer Stadt zeigt, in der Bevölkerung nicht uneingeschränkt Zustimmung, insbesondere nicht bei Bewohnern im Ortsteil Zerkwitz, die in den nächst gelegenen Siedlungsbereichen wohnen.
Die Stadtverwaltung hat sich daher - im Zusammenwirken mit der Projektorganisation Digitalfunk-BOS -entschieden, mit dieser Veröffentlichung die Bürger an Hand verfügbarer Daten, öffentlicher Informationsangebote und eigener Sachkenntnis aus dem Verwaltungsvorgang zu informieren und über diesen Weg einen Beitrag zur Versachlichung der öffentlichen Diskussion zu leisten.

BOS-Digitalfunk Umwelt & Gesundheit
Digitalfunk von A bis Z - Eine Information für Einsteiger
Vortrag Projektorganisation Digitalfunk (18.10.2012)

Noch mehr Informationen finden Sie hier dazu.